Ihr Sachverständiger für Lüftungs- und Klimaanlagen

Ihr Sachverständigenbüro Georg Steffan für raumlufttechnische Lüftungsanlagen, Klimaanlagen, medizinisch genutzte Räume und Küchen.

Informationen zum Thema Gutachten


Gutachten können sowohl zu rechtlichen als auch zu tatsächlichen, insbesondere technischen, Fragen erstellt werden. Die Begriffe „Sachverständiger" und „Gutachter" sind rechtlich nicht geschützt.

Anders verhält sich das mit der Bezeichnung „Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger", die in Österreich nur von Personen verwendet werden darf, die in der SDG Liste für ein bestimmtes Fachgebiet eingetragen sind.

Der Sachverständige ist eine natürliche Person mit besonderer Sachkunde. Nach Auffassung des Bundesgerichtshof (BGH) müssen Sachverständige die erforderlichen Qualifikationen haben und nachweisen können.

Folgende Arten von Sachverständigen gibt es:

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

z.B. Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger - Gültigkeit nur in Österreich

zertifizierte Sachverständige

z.B. TÜV zertifizierte Sachverständige - Gültigkeit im ges. EU Raum

freie Sachverständige

Ein Gutachten ist die fundierte und begründete Darstellung

von Erfahrungssätzen und die Ableitung von Schlussfolgerungen für die tatsächliche Beurteilung eines Geschehens oder Zustands durch einen oder mehrere Sachverständige

Ein Gutachten enthält eine allgemein vertrauenswürdige Beurteilung

eines Sachverhalts im Hinblick auf eine Fragestellung oder ein vorgegebenes Ziel. Das Gutachten tritt als mündliche oder schriftliche Aussage eines Sachverständigen oder Gutachters auf.

Der Begriff „Gutachten" ist weder eine geschützte Bezeichnung, noch hat er eine besonders herausgehobene prozessrechtliche Bedeutung.

Wenn ein Gerichtssachverständiger (gelegentlich auch „Gerichtsgutachter" genannt) seine Stellungnahme abgibt, spricht man von einem Gerichtsgutachten. Legt eine der Prozessparteien eine Stellungnahme eines Sachverständigen vor, wird häufig von einem Privatgutachten gesprochen. Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich dabei prozessrechtlich immer um einen Parteivortrag. Daher sind hierfür auch andere Benennungen wie z. B. „Begutachtung", „Stellungnahme", „Bericht", „Auswertung" o. ä. grundsätzlich gleichwertig.